Bindegewebsmassage PDF Drucken E-Mail

Mit der BGM werden Verklebungen der Unterhaut gelöst und über Reflexwege Einfluss auf vegetative Regulationsmechanismen genommen.
Spezielle Grifftechniken üben dabei auf das Bindegewebe eine besondere Art von Reiz aus. Mittels starkem Zug kommt es beim Massierten zu einer starken Rötung im betroffenen Hautareal. Zu Beginn einer Behandlungsserie kann die BGM als unangenehm empfunden werden.

Das ändert sich jedoch zu einem Wohlgefühl, wenn sich die Entsäuerung und Verklebung des Gewebes auflösen.

Diese Massageform eignet sich unter anderen bei Cellulitis, Durchblutungsstörungen und zur Narbenentstörung.

 

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